blogs...Beziehung... ...nur um dich zu sehen... I'm PROUD! 20110523 Raps Felder Tatoo-Idee WERK-st-ATT abgegeben ...einige grundsätzliche Fragen! ob ich gesund bin? Sugestition ...because... long time ago ...schwöre nicht Trost...? ...dann bin ich halt TG HCBV Wechselt Gehe nicht... Liebe ...mengmol... ...der Himmel... |
Der Wunschbaum
Categories: Ausruf Ein Wanderer gelangte unerwartet in ein Land, in dem sehr seltsame Bäume wachsen. Jedem der sich unter ihrem dichten Blätterdach niederlässt, verwirklichen sie augenblicklich seine Wunschgedanken. Müde von seiner langen Reise, legte sich der Mann im Schatten eines solchen Wunschbaumes nieder und schlief bald ein. Wie er nach einer weile erwachte, fühlte er sich hungrig. Also dachte er sich: “Ich wünsche mir, dass ich von irgendwoher etwas zu essen bekomme.“ Kaum gedacht, schwebten schon wie von unsichtbaren Händen getragen, herrliche reife Früchte herbei, die im mächtig mundeten. Er griff kräftig zu und fragte nicht lange danach, wie und warum sich sein Wunsch so schnell erfüllte, denn wenn einer hungrig ist, verspürt er wenig Lust zu philosophieren. Nachdem sich der Wandersmann satt gegessen hatte, tauchte in ihm ein zweiter Wunschgedanke auf: „Wenn ich nur etwas zu trinken bekommen könnte.“ Schon stand ein Krug voll köstlichen Wein vor ihm. Als er genug und reichlich davon getrunken hatte, war nicht nur sein Durst gestillt, auch seine Sinne fingen an zu taumeln, und wirre Gedanken tanzten in seinem schweren Kopf herum. Verwundert, ja ängstlich schaute er sich um, und eine dritter Gedanke – diesmal war es ein unheimlicher Furchtgedanke – beschlich sein Herz: „Was geht hier vor? Was ist hier los? Träume ich oder gibt er hier wirklich böse Geister, die mich plagen und foppen wollen?“ Noch ehe er diesen Gedanken zu Ende gedacht hatte, näherten sich ihm finstere Gesellen und blieben wütend und drohend vor ihm stehen: „Jetzt werden sie mich töten,“ war sein nächster, sein letzter Gedanke, denn schon fühlte er den todbringenden Schlag, von dem er sich nicht mehr erholen sollte. So schafft sich jeder Mensch sein Schicksal selber, je nachdem, wie er denkt. Diese Geschichte könnte auch etwas anders geschrieben werden, doch der Schlussgedanke bleibt sich gleich: Verwundert, ja ängstlich schaute er um sich, und ein dritter Gedanke – diesmal war es ein unheimlicher Furchtgedanke – beschlich sein Herz: „Was geht hier vor? Was ist hier los? Träume ich, oder gibt es hier wirklich böse oder vielleicht auch gute Geister? Wollen sie mich plagen oder wollen sie mir vielleicht gar helfen?“ Noch ehe er den Gedanken zu Ende gedacht hatte, näherten sich von der einen Seite finstere Gesellen und blieben wütend und drohend vor ihm stehen. Erschrocken und hilfesuchend sah er sich um und erblickte zu seiner Erleichterung auf der anderen Seite helle, freundliche Gestalten. "Jetzt kann mir gar nichts mehr passieren, diese werden mir bestimmt helfen,“ dachte der Wanderer und blickte sie dankbar an. Der Gedanke war noch nicht zu Ende gedacht, setzten sich die freundlichen Gestalten zu ihm und die finsteren Gesellen waren verschwunden. So schafft sich jeder Mensch sein Schicksal selber, je nachdem, wie er denkt. |
tags: Text Ausruf 2011 Server Webtools Witzig MyStory Natur MyPC Hardware W2K WINxp M WERK-st-ATT Zitat BetterWorld 2010 Nahrung IWasThere HomePage Browser Microsoft Linux Software OS Music Ubuntu Favicon Multimedia OpenSource FTP comments......down hmmm... Hallo Rote Rosen rote rosen?? RE: nu nöd so blind nu nöd so blind Hey Wüst! Reaktion... Hallo Wikipedianer |